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Last Update:15.03.2012 |
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Reisen mit der Hundebox ? So ist Ihr Tier bestens untergebracht Quelle/Copyright: Premiumpresse Katzhütte, 01.06.2009 Wer heutzutage mit dem Auto unterwegs ist und seinen Vierbeiner mitnimmt, kommt fast schon gar nicht mehr um den Transport in einer Hundebox herum. Nicht jeder Hundebesitzer hat einen Kombi mit Gepäcknetz, welches die Mindestausstattung beim Fahren mit Hund ist. Die mobile Drahtbox hat den Vorteil, dass sie nicht auf den Standort im Wagen festgelegt ist, sondern auch bei vielen anderen Situationen gute Dienste leistet. Hundeboxen als Wohlfühlort
Entscheiden Sie sich für Kunststoff oder Metall oder für Beides Eine reine Drahtbox ist im preisgünstigsten Fall anfällig für schlecht gelötete Drahtverbindungen oder gefährliche Drahtenden. Je nach Verarbeitung kommt es auch zu unangenehmen Klappergeräuschen im Auto. Die beste Wahl ist eine leicht zu reinigende Kunststoffbox mit vielen Löchern und eine große Drahttür die für Licht und Luft sorgt. Lassen Sie die Box möglichst immer geöffnet, damit das Tier selbst entscheiden kann, wann es sich zurückzieht und wann nicht. Statten Sie die Box attraktiv aus Gewöhnung an die Box in drei Schritten Im zweiten Schritt hat Ihr Vierbeiner seine neue Rückzugsmöglichkeit angenommen und geht bereits freiwillig in die Box. Das ist die Gelegenheit die Situation ?geschlossene Tür? auszutesten und zu festigen. Im dritten Schritt probiert man den längeren Aufenthalt bei geschlossener Tür und die Abwesenheit des Herrchens aus. Die Hundetransportbox gilt als angenommen, wenn ein Verbleib von 30 Minuten kein Problem ist. Die maximale Aufenthaltsdauer sollte bei älteren Welpen 2 Stunden und bei erwachsenen Hunden 4 Stunden nicht überschreiten. Wenn Sie unsere Tipps beherzigen und das Tier sich an seine neue Umgebung gewöhnt hat, steht einem entspannten Urlaub mit dem Hund im Auto nichts mehr im Wege. |
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